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Exportfactoring

 

Exportfactoring

Auslandsfactoring

Beim Exportfactoring (auch Auslandsfactoring genannt) nehmen inländische Unternehmen, die ihre Waren / Leistungen exportieren, die Leistungen eines in Deutschland ansässigen Factors in Anspruch.

Durch die hohe Exportorientierung der deutschen Wirtschaft spielt diese Art des Factoring eine wesentliche Rolle bei der Absicherung der getätigten Exportgeschäfte. Zu den entscheidenden Vorteilen des Exportfactorings zählt u.a., dass die in vielen Staaten Europas üblichen langen Zahlungsziele (bis zu 90 Tage) ohne Liquiditätsverlust gewährt werden können.

Geschäftspartner im Ausland bedeutet immer

  • unterschiedliche Mentalität und Kultur
  • unterschiedliche Rechtssysteme
  • i. d. R. sehr viele längere Zahlungsziele als im Inland oder in Europa

Forderungsverkauf als Alternative zu langen Zahlungszielen bei Auslandsgeschäften

Immer mehr Unternehmen verkaufen deshalb ihre Forderungen gegenüber Kunden im Ausland an einen Factoring-Anbieter oder Factoringgesellschaft. Sie können dadurch ihren Kunden großzügige Zahlungsziele bieten, erhalten dennoch zügig ihr Geld und verschaffen sich so Spielraum für neue Kundenaufträge.

  • Factoring liegt im Trend.
  • Einkaufsvorteile gewinnen, längere Zahlungsziele gewähren.
  • Die Bonität des Kunden ist entscheidend.
  • Komplettservice ist gefragt.

Zielsetzung von exportierenden Unternehmen ist: Das Geld kommt so schnell wie möglich aufs eigene Konto.

Sie sind Exporteur und möchten Ihre Auslandforderungen verkaufen?

Weitere Informationen finden Sie auf unserer HRP Webseite Exportfactoring.