Forderungs- & Finanzierungsmanagement

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Schnelle Liquidität
durch den Verkauf einzelner Forderungen

Detailansicht für den Begriff

Name des Begriffes: ABS
Beschreibungen des Begriffes:

Asset-Backed-Securities - Asset Backed Securitisation

Diese Finanzierungsvariante entstammt den USA. Bei einer Asset Backed Transaktion handelt es sich um den Verkauf einer Vielzahl möglichst gleichartiger Forderungen (Forderungspool) zum Zwecke der Liquiditätsbeschaffung. Käufer ist eine Zweckgesellschaft mit Sitz im Ausland. Die Zweckgesellschaft refinanziert den von ihr für die Forderungen zu zahlenden Kaufpreis über die Ausgabe von Wertpapieren (Asset Backed Securities) oder die Aufnahme von Krediten am Euromarkt. Die Einziehung der verkauften Forderungen erfolgt weiterhin durch den Forderungsverkäufer. Die Abtretung erfolgt "still", d. h. der Debitor erlangt keine Kenntnis vom Verkauf. Obwohl der Forderungsverkäufer nicht mehr Eigentümer der Forderung ist, verbleibt mittels Vereinbarung bei ihm das gewöhnliche Ausfallrisiko. Die Fortführung einer Kreditversicherung ist daher sinnvoll. )

Die Finanzierungsform der Asset-Backed-Securities (Asset Backed Securitisation) erfordert einen Vorbereitungszeitraum von 6 bis 9 Monaten. Zielgruppe: Unternehmen ab 250 Mio. Euro Umsatz.

Asset-Based Finance oder Asset-Based Financing (ABF-Verfahren)

Im US-amerikanischen Sprachraum wird hierunter jedwede Finanzierung verstanden, die Unternehmensaktiva zur Grundlage einer Finanzierung macht. In Europa ist der Begriff durch das Angebot einzelner Factoringgesellschaften in Zusammenhang mit bestimmten Formen der Forderungsfinanzierung geprägt worden. Das ABF-Verfahren lässt sich folgendermaßen skizzieren:

 

 

Ankauf von Forderungen gegen einzelne Abnehmer

Die ausgewählten Abnehmer zählen hinsichtlich der Forderungshöhe zu den A-Kunden

Forderungsverwaltung verbleibt beim Factorkunden (Inhouse)

Die Abnehmer des Factorkunden werden nicht über den Forderungsverkauf informiert (stilles Verfahren)

Abnehmer zahlen weiterhin an die bisherige Bankverbindung

Der Factorkunde reicht zum Ankauf der Forderungen durch den Factor nur die Forderungssalden der in das Factoringverfahren einbezogenen Debitoren ein

Die Vorauszahlungsquote liegt in der Regel bei 100%

Die Übernahme des Delkredererisikos durch den Factor steht nicht im Vordergrund, kann aber miteingeschlossen werden.

 

 

Typ des Begriff: abbreviation
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