Mietkautionsversicherung
Sparen Sie sich die Mietkaution oder holen Sie sich Ihr Geld doch einfach zurück!
News-Archiv
EWU-Länder driften in der Krise wieder stärker auseinander
Die Divergenzen in der wirtschaftlichen Entwicklung der EWU-Länder haben sich seit Ausbruch der Finanzmarktkrise deutlich verstärkt.
Angesichts einer wegbrechenden Bau- und Konsumnachfrage sind neben Griechenland vor allem auch die vormaligen Boomländer Irland und Spanien unter erheblichen strukturellen Anpassungsdruck geraten.
Vor diesem Hintergrund sind die unterschiedlichen Länderrisiken in der Eurozone in den Fokus der Finanzmarktteilnehmer gerückt. Dies hat zu einer deutlichen Spreizung der CDS-Spreads geführt. Eine schnelle Rückkehr zur Konvergenz der Vorfinanzkrisen-Ära ist nicht zu erwarten.
Spekulationen darüber, dass einzelne Länder aus der Eurozone ausscheren oder dass es gar zu einem Auseinanderbrechen der EWU kommen könnte, erscheinen aber übertrieben. Trotz gegenteiliger Bekundungen seitens der EU-Gremien sowie der anderen EWU-Länder und des Fehlens einer expliziten Bailout-Klausel ist davon auszugehen, dass einem in starke Bedrängnis geratenden Mitgliedsland letztlich doch Hilfe gewährt wird, schon allein um einen Dominoeffekt an den Finanzmärkten zu vermeiden.
Wenn Sie mehr wissen möchten, dann klicken Sei bitter hier.
Originalquelle:
Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt a. Main,
KfW-Research - Akzente, Ausgabe Nr. 16, Januar 2010

